Liebe
Leserinnen, liebe Leser!
Mit
dieser Informationsschrift möchte ich Sie auf die Gefahr hinweisen, welche
unserer Gesundheit durch die Belastungen mit Schwermetallen, insbesondere aus
Amalgamfüllungen, droht. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl, wissenschaftlich
abgesicherter, Erkenntnisse über die Schädlichkeit des Amalgams. Besonders
bedenklich ist es, daß Körperdepots mit eingelagerte Amalgambestandteilen
bestehen bleiben, obwohl die Füllungen längst entfernt wurden.
Daher
ist es wichtig das in den Zellen abgelagerte Material mit geeigneten Methoden
auszuleiten.
Welche Wirkungen hat das Quecksilber?
Welche Krankheiten treten bei einer
Quecksilbervergiftung auf?
Symptome
einer chronischenAmalgambelastung
Wie kann man eine Amalgambelastung testen?
Wie sollte die Zahnsanierung erfolgen?
Wie wird eine Schwermetallausleitung
durchgeführt ?
Was ist
eigentlich Amalgam?
Zahnamalgam
ist eine Mischung, die zu 50% aus flüssigem Quecksilber und zu 50% aus einem
Alloy (Puder) aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink und Spuren anderer Schwermetalle
(Palladium) besteht.
Dieses
Material ist kostengünstig und gut zu verarbeiten, was die Hauptgründe für die
weite Verbreitung dieses Zahnfüllstoffes sind.
Die
Schwermetalle aus den Füllungen gelangen durch intensives Kauen, saure und
heiße Speisen und nicht zuletzt über die galvanischen Ströme, welche durch
verschiedene Metallfüllungen (Gold und Amalgam) im Mund entstehen, in das
Gewebe.
Dazu
eine von vielen wissenschaftlichen Studien:
Schafen
wurden kunstgerecht Amalgamfüllungen gelegt, in denen das Quecksilber
radioaktiv markiert wurde.
So
ergab sich die Möglichkeit mittels einer Gammakamera die Verteilung dieses
Schwermetalls zu beobachten.
Nach
bereits 4 Wochen fanden sich hohe
Mengen in Lunge, Darm und Kiefer und später in Nieren, Leber, Gehirn,
Hypophyse, Schilddrüse, Nebennieren, Bauchspeicheldrüse und Eierstöcken, bei normalen
Blut und Urinwerten.
Das
Quecksilber lagert sich in den Geweben ab so daß es über eine Blut- oder
Urinuntersuchung nicht zu messen ist. Es sei man provoziert die Ausscheidung
durch ein bestimmtes Medikament (DMPS).
Welche Wirkungen
hat das Quecksilber?
Quecksilber
bindet sich an die Schwefelgruppen von Enzymen und blockiert sie dadurch.
Es
hemmt den Transport von Kalzium, Kalium und Natrium in die Zelle was diese in ihrer
Funktion beeinträchtigt oder tötet. Weiterhin bildet Quecksilber freie
Radikale, welche zu Gewebsschädigungen führen können. Diesen wird eine Rolle
bei der Entstehung von Autoimmunkrankheiten, Krebs, Missbildungen vorzeitigem
Altern und anderen Erkrankungen zugeschrieben.
Quecksilber
schädigt nachweislich die DNS und das Immunsystem, sowie, durch die
Anreicherung in
Nervenzellen,
das Nervensystem.
Es
ist schon in geringster Dosis schädlich!
Welche Krankheiten treten bei einer
Quecksilbervergiftung auf?
Durch wissenschaftliche
Studien wurden Zusammenhänge zwischen den folgenden Erkrankungen und eine
Belastung durch Amalgam nachgewiesen.
Alzheimer-Krankheit,
Multiple Sklerose
Schüttellähmung
Tumore
Chronische Schmerzen
Migräne
Neuropathien, Neuralgien
Lidkrampf, Gesichtszuckungen,
Fibromyalgie
Nierenfunktionsstörungen
Chronisches Müdigkeitssyndrom
Multiple chemische Sensitivität
Empfindlichkeit gegen Elektrosmog
Herz-Kreislauferkrankungen
Symptome einer chronischen Amalgambelastung
(nach Dr.med.
Max Daunderer)
(Diese Symptome sind
signifikant häufiger bei Amalgamträgern bzw. Amalgambelastung ! )
Allergie,
Hautekzem, allgemeine Schwäche, Herzrythmus-störungen, Asthma, Hörstörungen,
verwaschene Aussprache, Infektanfälligkeit, Aufbrausen, Kopfschmerzen, Migräne,
Bronchitis, Bauchschmerzen, Leberschaden, blauvioletter Saum an den Zahnhälsen,
Lungenentzündung, Blutarmut, Menschenscheu, niedriger Blutdruck, reduzierte
Merkfähigkeit, Metallgeschmack, Depressionen, Magen-schmerzen, Zungenbrennen,
Durchfälle (Colitis), Empfindungsstörungen, Missempfindungen, Mundzucken,
Energielosigkeit, Nasennebenhöhlenentzündungen, Nervosität, Epilepsie,
Ermüdung, Nierenschaden, Frösteln, Psychosen, Reizbarkeit,Gelenkschmerzen,
Schilddrüsenüberfunktion, hartnäckiger Schnupfen, Schwindel,
Trigeminusneuralgie, Schreckhaftigkeit, Sehstörungen, Stimmungsschwankungen
Wie kann man
eine Amalgambelastung testen?
Blut-, und
Urinuntersuchung:
Meist nur meßbar nach Legen oder Entfernen von
Amalgamfüllungen; daher ist eine Mobilisation des Quecksilbers notwendig (z.B.
mit DMPS)
Autonome Regulationsdiagnostik:
Dies ist ein kinesiologisches Testverfahren, bei dem über einen Muskeltest die Belastungen des Patienten ausgetestet werden können; so zeigen sich Nahrungsmittelunverträglichkeiten , Allergene, psychische Belastungen genauso wie eben die Schwermetallvergiftung
Armlängentest
Elektroakupunktur
Bioresonanzmethode
Pulsdiagnostik
Zahnsanierung!
Sämtliche
Amalgamfüllungen sollten entfernt werden, auch solche, die unter Keramik- oder
Goldfüllungen versteckt sind. Das neue Füllungsmaterial sollte auf seine
Verträglich-keit ausgetestet sein.
Möglichst
keine metallhaltige Versorgung für mindestens ein Jahr!
Für
den Übergang empfiehlt sich licht-gehärteter Kunsstoff oder Zement. Auch die
Kleber sollten vorher auf ihre Verträglichkeit getestet sein!
Während
der Entfernung bzw. 2 Wochen vorher empfiehlt es sich mit der Einnahme
entgiftender Präparate zu beginnen.
Dazu
zählen v.a. Chlorella und Bärlauch, Vitamin C hochdosiert, Mineralstoffe wie
Calcium, Magnesium etc., Selen und Zink
Wie wird eine
Schwermetallausleitung durchgeführt ?
Dazu
wird hauptsächlich die Süßwasseralge Chlorella verwendet. Sie ist in der Lage,
durch ihre Zellwandstruktur, Schwermetalle und andere Umweltgifte zu binden.
Desweiteren hat die Alge einen sehr hohen Chlorophyllgehalt, welcher eine
Vielzahl positiver Effekte auf den Organismus hat (Darmtätigkeit regulieren,
entgiften, freie Radikale fangen, entwässern, schmerzlindernd etc.).
Das,
in der Alge enthaltende, Chlorellin wirkt als Probiotikum postiv auf die
Darmflora.
Die
im Verdauungskanal gelegenen Schwermetalle werden durch die Einnahme von
Chlorella effektiv gebunden und ausgeschieden. Dadurch wird eine erneute
Resorption von Quecksilber in den Pfortaderkreislauf verhindert (Unterbrechung
des enterohepatischen Kreislaufs).
Chlorella
kann aber auch im Gewebe abgelagertes Quecksilber binden und abtransportieren.
Desweiteren
werden zur Ausleitung noch Bärlauch und Koriander verwendet. Bärlauch hat durch
Sulfurhydrylgruppen die Möglichkeit Quecksilber ins Blut aufzunehmen und über
die Nieren auszuscheiden. Korianderkraut entgiftet das Nervensystem und
ermöglicht intrazellulär eingelagertes Quecksilber auszuscheiden.
Sollten
Sie noch weitere Informationen zu diesem Thema wünschen, dann empfehle ich
Ihnen das Buch „Amalgam – Risiko für die Menschheit“ von Dr. med. Joachim
Mutter.
Reiko Wollenzin
Heilpraktiker
Mühlenstraße 12, 17213 Malchow
Tel. & Fax: (03 99 32) 4 81 47